Mykorrhiza anwenden: Wurzel-Power für starkes Anwachsen
Beim Neu- oder Umpflanzen brauchen deine Pflanzen sicheren Halt und einen schnellen Start ins Wachstum.
Wurzel-Power mit natürlichen Inhaltsstoffen und essentiellen Mykorrhiza-Wurzelpilzen fördert ein kräftiges, weitreichendes Wurzelsystem.
Wurzel-Power sorgt für ein sicheres Anwachsen bei Neu- und Umpflanzungen, enthält natürliche Inhaltsstoffe und essentielle Mykorrhiza-Wurzelpilze für die Bildung eines kräftigen, weitreichenden Wurzelsystems. Ausreichend für bis zu 16 Jungbäume oder 32 Topfpflanzen. Pflanzenstärkungsmittel
Art Nr: 1wurz950
Größe: 950 g
Nährstoffe/Nebenbestandteile: Zeolith, Dolomitkalk, Mykorrhiza
Pflanzenspektrum: Pflanzen mit großer Wurzelmasse
Art der Anwendung:
- Bäume: 60-120 g pro Baum
- Säulen/Zwergobst: 60-90 g pro Baum
- Sträucher/Rosen: 60 g pro Pflanze
- für Töpfe/Kübel je nach Größe 30-60 g/Einheit
- bei Neu- oder Umpflanzung ins Pflanzloch streuen oder mit Pflanzerde vermischen
Menge ergibt: 1 Deckelinhalt gestrichen ca. 30 g
Nützliche Hinweise:
- Mykorrhiza Bodenpilz hilft bei Wurzelwachstum bzw. liefert Nährstoffe
- Pflanzenstärkungsmittel
Anwendung und Zeitpunkt
Setze Mykorrhiza bei Neu- und Umpflanzungen ein, besonders bei Pflanzen mit großer Wurzelmasse. Dosieren kannst du je nach Kultur mit 60–120 g pro Baum, 60–90 g bei Säulen- und Zwergobst, 60 g bei Sträuchern und Rosen sowie 30–60 g je Topf/Kübel. Streue das Mittel direkt ins Pflanzloch oder mische es gründlich in die Pflanzerde; ein gestrichener Deckel entspricht etwa 30 g. Wähle einen frostfreien Zeitraum und gieße nach dem Setzen gut an, damit der Bodenpilz direkten Kontakt zur Wurzel erhält.
Woran du Bedarf und Wirkung erkennst
Anzeichen für schwaches Anwachsen sind verzögerter Austrieb, schlaffe oder eingerollte Blätter, wiederholtes Welken nach Sonne/Wind und geringe Wurzelneubildung beim Kontrollieren des Ballens. Nach der Anwendung etabliert sich die Symbiose über Wochen: Ein feiner verzweigter Wurzelfilz, gleichmäßigerer Zuwachs und ein stabileres Blattbild deuten auf eine verbesserte Nährstoff- und Wasseraufnahme durch die Mykorrhiza hin.
Tipps für beste Ergebnisse
Mische gleichmäßig ein und sorge für guten Bodenkontakt; halte den Wurzelraum in den ersten Wochen gleichmäßig feucht, jedoch ohne Staunässe. Vermeide unmittelbar zur Pflanzung hohe Phosphatgaben, die die Pilz-Wurzel-Partnerschaft ausbremsen können. Eine leichte Mulchschicht schützt vor Austrocknung, und in schweren Böden fördert lockeres Einpflanzen die Belüftung. Plane die Menge passend ein: ausreichend für bis zu 16 Jungbäume oder 32 Topfpflanzen; die enthaltenen Komponenten Zeolith, Dolomitkalk und Mykorrhiza wirken dabei als Pflanzenstärkungsmittel zusammen.
Wozu Mykorrhiza beim Pflanzen?
Beim Neu- oder Umpflanzen brauchen Wurzeln sicheren Halt und einen schnellen Start. Essentielle Mykorrhiza-Wurzelpilze besiedeln die Feinwurzeln und vergrößern ihre Reichweite – so entsteht ein kräftiges, weitreichendes Wurzelsystem und das Anwachsen gelingt zuverlässiger. Besonders sinnvoll ist der Einsatz bei Pflanzen mit großer Wurzelmasse wie Bäumen, Säulen- und Zwergobst, Sträuchern, Rosen sowie Topf- und Kübelpflanzen. Hinweise, dass deine Pflanze Unterstützung braucht: zögerlicher Austrieb nach dem Setzen, wenig Feinwurzeln, wiederholtes Welken trotz ausreichendem Gießen.
So wendest du Mykorrhiza richtig an
Bei Neu- oder Umpflanzung direkt ins Pflanzloch streuen oder gründlich mit der Pflanzerde vermischen, damit die Körnchen Wurzelkontakt bekommen, anschließend gut angießen. Dosierung: Bäume 60–120 g pro Baum, Säulen-/Zwergobst 60–90 g, Sträucher/Rosen 60 g pro Pflanze, Töpfe/Kübel je nach Größe 30–60 g pro Einheit. Ein gestrichener Deckel entspricht ca. 30 g. Die angegebene Menge reicht je nach Anwendung für bis zu 16 Jungbäume oder 32 Topfpflanzen.
Wirkung erkennen und Hinweise
Mykorrhiza-Bodenpilze unterstützen das Wurzelwachstum und die Nährstoffversorgung. Du erkennst die Wirkung in den ersten Wochen an zügigem Neuaustrieb, festerem Stand und dichterem Feinwurzelwerk (bei nächster Umtopfkontrolle sichtbar). Für eine stabile Symbiose sollte der Wurzelbereich nach der Ausbringung nicht austrocknen. Enthalten sind natürliche Bestandteile wie Zeolith, Dolomitkalk und Mykorrhiza; setze sie bevorzugt beim Pflanzen oder Umtopfen ein, damit die Pilze früh Kontakt zu den Wurzeln bekommen.
Produkt-Tipp
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