Rosen düngen mit Blattdünger: Knoblauch, Zwiebel & Ackerschachtelhalm
Deine Rosen kämpfen mit Schädlingen oder Pilzbefall und zeigen wenig Blüten? Eine gezielte Blattdüngung kann Abwehrkräfte und Wachstum unterstützen.
Ein organischer Blattdünger aus Knoblauch, Zwiebel und Ackerschachtelhalm liefert Phosphor, Kalium, Schwefel, Magnesium sowie Silizium und sekundäre Pflanzenstoffe – bienen-, menschen- und tierfreundlich.
Wichtig bei Ackerschachtelhalm
- Der Pilz überdauert oft in Wurzelresten; entferne Befallsherde konsequent und tiefgründig.
- Vermeide unnötige Verletzungen an Stängeln und arbeite mit sauberem Werkzeug.
- Stärke betroffene Kulturen vorbeugend, wenn der Befallsdruck im Beet hoch ist.
Starke Rosen dank Nährstoffen aus Knoblauch, Zwiebel und Ackerschachtelhalm. Die in Knoblauch und Zwiebeln natürlich gebundenen Nährstoffe Phosphor (P), Kalium (K), Schwefel (S) und Magnesium (Mg) werden an Ihre Pflanzen weitergegeben.
Als Blattdünger versorgt Rosenzauber die Rosen zusätzlich mit sekundären Pflanzeninhaltsstoffen und mit dem Mikronährstoff Silizium. So ernährte Rosen können sich besser gegen Schädlinge und Pilze wehren. Gesunde Rosen mit mehr Wachstum und leuchtender Blütenpracht.
Rosenzauber ist unbedenklich für Bienen, Mensch und Tier.
Art Nr: 1rose350p
Größe: 350 ml = 420 g
Art des Düngers: organischer NPK-Dünger, NPK 2,4+04+3,8
Nährstoffe/Nebenbestandteile: Basis: Vinasse, 37% org. Substanz, Schwefel, Silizium
Pflanzenspektrum: Rosen
- 20 ml auf 500 ml Wasser
- Rosenblätter von März bis Oktober alle 14 Tage besprühen
Menge ergibt: 350ml Rosenzauber ≈ 8,5L Blattdünger
- nicht in der Sonne anwenden (Brennglaseffekt), möglichst morgens und abends anwenden
- verdünntes Konzentrat innerhalb von 24 h aufbrauchen
- nicht für Hydrokulturen geeignet
Wann Blattdüngung mit Knoblauch, Zwiebel und Ackerschachtelhalm sinnvoll ist
Setze den Blattdünger ein, wenn Rosen unter Pilzdruck stehen oder nach Schädlingsbefall geschwächt wirken: Die Auszüge liefern Phosphor, Kalium, Schwefel, Magnesium sowie Silizium und sekundäre Pflanzenstoffe für stabilere Blatt- und Zellstrukturen. Sprühe von März bis Oktober alle 14 Tage morgens oder abends auf Ober- und Unterseiten der Blätter, nicht in praller Sonne oder bei starkem Wind (Brennglaseffekt). Verwende die auf dem Etikett angegebene Verdünnung (z. B. 20 ml auf 500 ml Wasser) und verbrauche den Ansatz zeitnah. Entferne Befallsherde und Pflanzenreste im Beet konsequent; arbeite sauber und vermeide unnötige Verletzungen. Nicht für Hydrokulturen geeignet.
Pilzbefall erkennen und kulturtechnisch eindämmen
Echter Mehltau zeigt sich als abwischbarer, weißer Belag auf jungen Blättern und Knospen, typisch bei warm-trockener Witterung ab Mai. Sternrußtau verursacht runde schwarze Flecken mit gelbem Hof, oft gefolgt von vorzeitigem Blattfall bei feucht-kühlem Wetter. Rosenrost bildet orange bis rostbraune Pusteln auf der Blattunterseite, besonders im Frühjahr und Herbst. Entferne befallenes Laub und Triebteile zügig und entsorge sie über den Hausmüll, sammle abgefallenes Laub regelmäßig auf, gieße bodennah und sorge für gute Durchlüftung der Krone. Die wiederholte Blattdüngung stärkt das Gewebe (u. a. durch Silizium) und unterstützt die Eigenabwehr, ersetzt aber keine Hygienemaßnahmen.
Schädlinge rechtzeitig bemerken und den Druck senken
Blattläuse treten oft im Frühjahr auf Triebspitzen auf; eingerollte Jungblätter und Honigtau mit Ameisen sind typisch. Spinnmilben verursachen bei Hitze und Trockenheit helle Sprenkel und feine Gespinste, vor allem an Blattunterseiten. Thripse hinterlassen silbrig vernarbte Blütenblätter. Spüle Kolonien mit einem kräftigen Wasserstrahl von unten nach oben ab, kneife stark befallene Triebspitzen aus und schone Nützlinge. Eine ausgewogene Blattnährstoffversorgung aus Knoblauch, Zwiebel und Ackerschachtelhalm fördert festes Pflanzengewebe und hilft den Rosen, sich gegen saugende Schädlinge besser zu behaupten.
Produkt-Tipp
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