Trockenen Rasen retten: richtig gießen, mähen, düngen

Gelbe, brüchige Halme und eine harte Bodenoberfläche? Das sind klare Zeichen für Trockenstress durch Hitze und zu wenig Wasser.

Mit wenigen, gezielten Maßnahmen – richtig gießen, höher mähen, organisch düngen und mulchen – stärkst du die Wurzeln und holst das Grün zurück.

So erkennst du das Problem

Wenn dein Rasen im Sommer gelblich oder sogar braun aussieht, dann liegt das meistens an zu wenig Wasser und zu viel Hitze. Doch keine Sorge – mit ein paar einfachen Tipps für trockenen Rasen kannst du ihn wieder zum Leben erwecken. Es ist wichtig, dass du die Anzeichen frühzeitig erkennst. Ein trockener Rasen fühlt sich oft hart und brüchig an. Wenn du dann noch siehst, dass sich keine neuen Halme mehr bilden, ist es höchste Zeit zu handeln.

Tipps für trockenen Rasen: Richtig bewässern

Wasser ist das A und O. Am besten gießt du den Rasen in den frühen Morgenstunden oder am späten Abend. So kann das Wasser tief in den Boden eindringen und verdunstet nicht direkt wieder. Ein guter Tipp für trockenen Rasen ist: Lieber seltener, dafür aber durchdringend wässern. Etwa 15 bis 20 Liter pro Quadratmeter reichen meistens aus.

Tipps für trockenen Rasen: Geduld zahlt sich aus

Auch wenn du alles richtig machst – ein geschädigter Rasen braucht Zeit, um sich zu erholen. Sei geduldig und beobachte regelmäßig die Veränderungen. Mit den richtigen Tipps für trockenen Rasen und etwas Ausdauer wirst du bald wieder eine grüne, gesunde Fläche in deinem Garten haben.

Der Pflanzenarzt René Wadas gibt in der NDR-Sendung “Lust auf Norden” Tipps, wie ein hitze- und trockenheitsgeschädigter Rasen gerettet werden kann.

Quelle: NDR

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