Rhododendron welkt

Rhododendron welkt

Warum wird der Rhododendron welk?

Viele Hobbygärtner stehen ratlos im Garten, wenn der Rhododendron seine Blätter hängen lässt oder braune Stellen bekommt. Die Ursache kann ganz unterschiedlich sein: Oft liegt es daran, dass der Boden zu trocken oder zu feucht ist. Auch falscher pH-Wert, Staunässe, Nährstoffmangel oder ein Befall durch Schädlinge spielen eine Rolle. Ganz wichtig ist es deshalb, regelmäßig nach dem Rhododendron zu schauen, zu gießen und ihn nicht sich selbst zu überlassen. Wenn es in längeren Trockenperioden wenig regnet, solltest du morgens oder abends ausgiebig wässern, damit die Pflanze Kraft für neue, gesunde Triebe bekommt.

Den Boden richtig vorbereiten

Rhododendron wächst am besten in humusreichem, durchlässigem Boden mit einem niedrigen pH-Wert. Du kannst die Erde rund um die Pflanze mit Rindenmulch abdecken und dadurch die Feuchtigkeit im Boden halten. Sollte dein Boden eher sandig oder lehmig sein, lohnt es sich, spezielle Erde oder Bodenverbesserer einzuarbeiten. Dadurch fühlt sich der Rhododendron wohler und kann besser wachsen.

Nährstoffe gezielt zufügen

Nicht nur Wasser ist wichtig, sondern auch die richtige Düngung. Rhododendren gehören zu den Moorbeetpflanzen und mögen spezielle Düngeprodukte, die exakt auf ihren Bedarf abgestimmt sind. Hier kannst du zum Beispiel auf das Produkt PFLANZENARZT WURZEL-FIT RHODODENDRON UND MOORBEET 800 g zurückgreifen. Dieses Produkt hilft deinem Rhododendron, sich nach einer Schwächephase wieder zu erholen. Es stärkt die Wurzeln, verbessert die Aufnahme von Nährstoffen und sorgt für ein kräftiges, sattes Blattgrün. Gerade nach dem Winter oder bei ersten Anzeichen von Welke ist eine gezielte Düngung sinnvoll. Wende den Dünger möglichst im zeitigen Frühjahr und nach der Blüte an, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Schutz vor Krankheiten und Schädlingen

Wenn dein Rhododendron trotz allem weiter welkt, können Schädlinge oder Pilzkrankheiten der Grund sein. Kontrolliere regelmäßig die Blattunterseiten auf Schädlinge wie die Rhododendronzikade oder Blattläuse. Auch Pilzerkrankungen wie die Blattfleckenkrankheit sind möglich. Schneide befallene oder abgestorbene Pflanzenteile immer schnell zurück, damit sich die Krankheit nicht ausbreitet. Sammle das Schnittgut sofort auf und entsorge es im Hausmüll und nicht auf dem Kompost.

Gießen, aber Staunässe vermeiden

Die richtige Wasserversorgung ist besonders wichtig. Rhododendren mögen es gleichmäßig feucht, aber nicht nass. Nach kräftigen Regengüssen oder nach dem Gießen prüfe mit dem Finger, ob der Boden abgetrocknet ist. Falls unter dem Strauch das Wasser steht, lockere die Erde rund um die Pflanze etwas auf, damit sie belüftet wird.

Fazit

Wenn du deinen Rhododendron regelmäßig beobachtest, die Erde locker und feucht hältst, auf gezielte Düngung mit einem Spezialdünger wie PFLANZENARZT WURZEL-FIT RHODODENDRON UND MOORBEET 800 g achtest und kranke Partien rasch entfernst, wird auch ein geschwächter Strauch bald wieder vital aussehen und gesund austreiben. Wer mit ein bisschen Geduld und regelmäßigem Pflegen dabei bleibt, hat viele Jahre Freude an kräftigen, blühenden Rhododendren.

Quelle: MDR UM VIER

 

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