Natürlicher Dünger im Garten: Anwendung, Tipps & Dosierung
Gelbe Blätter, kümmerliches Wachstum oder wenig Blüte? Oft steckt Nährstoffmangel dahinter – und der lässt sich nachhaltig beheben.
Hier erfährst Du, wie Du mit Kompost, Bio-Düngern und Küchenresten wie Kaffeesatz und Eierschalen das Bodenleben stärkst, richtig dosierst und Überdüngung vermeidest.
Wichtig bei Natürlicher Dünger im Garten
- Deine Pflanzen benötigen dauerhaft Nährstoffe; Mangel zeigt sich häufig durch helle oder gelbe Blätter und langsames Wachstum.
- Chemische Dünger können Bodenlebewesen schädigen und Rückstände im Grundwasser hinterlassen; natürliche Dünger fördern einen lebendigen, langfristig gesunden Boden.
Warum brauchen Pflanzen überhaupt Nährstoffe?
Pflanzen sind Lebewesen, genau wie wir Menschen. Sie brauchen Nahrung, damit sie stark, gesund und schön wachsen können. Ohne genügend Nährstoffe bleiben sie oft klein oder blass und bekommen schneller Krankheiten. Damit Deine Blumen richtig bunt blühen oder bei Tomaten und Erdbeeren leckere Früchte wachsen, musst Du darauf achten, dass sie regelmäßig versorgt werden.
Nährstoffmangel erkennst Du oft daran, dass Blätter gelb werden oder die Pflanze insgesamt langsam wächst. Deswegen ist Düngen sehr wichtig. Denn nur so stärkst Du Deine Pflanzen und sorgst für ein schönes, grünes Gartenparadies.
Warum ist chemischer Dünger keine gute Lösung?
Viele greifen zu chemischem Dünger, weil er schnell wirkt. Aber das hat Nachteile. Chemische Dünger können dem Boden schaden. Sie zerstören wichtige Bodenlebewesen, die eigentlich für lockere Erde sorgen und die Pflanzen schützen. Außerdem gelangen Rückstände ins Grundwasser, und das ist weder für Dich noch für die Umwelt gut. Natürliche Dünger versorgen Deine Pflanzen schonend und sorgen dafür, dass Dein Garten langfristig gesund bleibt. Sie fördern das Bodenleben und bringen den natürlichen Kreislauf in Schwung.
Welche natürlichen Dünger helfen wirklich?
Zum Glück brauchst Du gar keine Chemie, denn es gibt eine Menge natürliche Dünger. Ein Klassiker ist Kompost, den Du selbst herstellen kannst. Aber auch in flüssiger Form gibt es tolle Helfer: Mit dem TerraHumix Flüssigdünger 1 lTerraHumix Flüssigdünger 1 l kannst Du Deine Pflanzen einfach und effektiv stärken. Für Rasenflächen eignet sich der Bio-Flüssigdünger für Rasen 3 lBio-Flüssigdünger für Rasen 3 l, damit das Gras kräftig und sattgrün bleibt.
Magst Du es ganz einfach, kannst Du auf den Bio-Dünger für Gemüse 2 kgBio-Dünger für Gemüse 2 kg zurückgreifen, der besonders gut für Tomaten, Gurken oder Paprika ist. Möchtest Du Deinen Kräuterbeeten etwas Gutes tun, hilft der Bio-Flüssigdünger für Kräuter 350 mlBio-Flüssigdünger für Kräuter 350 ml wunderbar. Für Rosen gibt es sogar einen spezialisierten Bio-Dünger für Rosen mit Mykorrhiza und Neem 1,75 kgBio-Dünger für Rosen mit Mykorrhiza und Neem 1,75 kg, der die Blütenpracht so richtig fördert.
Hast Du viel Obst im Garten oder Balkon, dann ist der Bio-Dünger für Obstbäume 2 kgBio-Dünger für Obstbäume 2 kg genau das Richtige, um fette Ernten zu bekommen. Und wenn Deine Pflanzen zwischendurch einen Frischekick brauchen, kannst Du mit dem Mikro-Gärtner 25 gMikro-Gärtner 25 g schnell und einfach nachhelfen.
Wie oft und wie viel solltest Du düngen?
Beim Düngen zählt das richtige Maß. Zu viel ist schädlich, zu wenig hilft nicht genug. Beobachte Deine Pflanzen genau: Sehen sie gesund, kräftig und grün aus? Dann musst Du nichts ändern. Werden die Blätter hell oder wachsen sie langsam, brauchen sie vielleicht mehr Nährstoffe. Dünge am besten im Frühling und Sommer regelmäßig, aber immer so, wie es die einzelnen Pflanzenarten brauchen.
Sparsam und trotzdem wirksam sind die meisten natürlichen Dünger. Oft reicht schon eine kleine Menge, die Du mit dem Gießwasser vermischst. Bei festen Düngern kannst Du sie leicht einarbeiten. Sammle außerdem Dinge wie Kaffeesatz oder Eierschalen – damit tust Du Deinen Pflanzen auch Gutes auf natürliche Weise.
Dein Garten – gesund und grün ohne Chemie
Mit den richtigen natürlichen Düngern wächst Dein Garten gesund, kräftig und ganz ohne Chemie. Du schützt dabei die Umwelt, förderst das Bodenleben und bekommst ganz nebenbei bessere Ernten sowie schönere Blüten. Fang am besten heute noch damit an und probiere die natürlichen Alternativen für Dein grünes Paradies!
Quelle: MDR um vier / Der Pflanzenarzt René Wadas