Aktuelle Gartenthemen

Hier finden Sie aktuelle Informationen rund um den Garten:

  • Blumenzwiebeln: Im Herbst den Frühling pflanzen
    von NDR 1 Niedersachsen am 28. September 2022 um 17:00

    Damit im nächsten Jahr schon ganz früh die ersten bunten Blüten in den Gärten zu sehen sind, sollten die entsprechenden Blumenzwiebeln im Herbst in den Boden gebracht werden. Die Böden sind noch warm und feucht und bieten so die besten Voraussetzungen dafür, dass die Blumenzwiebeln gut anwurzeln. Diese Frühblüher sind vor allem auch für die Wildbienen wichtig, die bereits im Februar auf der Suche nach Nektar und Pollen durch die Gärten fliegen. Uns zeigen sie an, dass der Winter nicht mehr lang sein wird. Interessante Zwiebelpflanzen Die Zwergtulpe gehört für mich mit zu den schönsten Frühblühern. Sie wird je nach Sorte bis zu 15 Zentimeter hoch und es gibt sie in unterschiedlichen Blütenfarben. Der Standort sollte möglichst sonnig sein. Auch die Traubenhyazinthe bringt mit ihren vielen kleinen blauen Blüten schon früh Farbe in die Beete. Flächig gepflanzt, können mit Traubenhyazinthen u.a. Wasserläufe nachgebildet werden. Wer eher höher wachsende Zwiebelpflanzen mag, der könnte es einmal mit der Persischen Kaiserkrone versuchen. Die wird bis zu einem Meter hoch und hat viele pflaumenblaue, glockenförmige Blüten. Der Standort sollte durchlässig sein. Im Sommer liebt es die Pflanze sonnig, sehr trocken und heiß. Wer seine wertvollen Blumenzwiebeln vor Wühlmäusen schützen will, sollte sie vor dem Pflanzen mit engmaschigem Küken- oder Hasendraht umwickeln. Nur an der Zwiebelspitze eine kleine Öffnung lassen, damit sich dort der Stiel herausschieben kann. Tipp: Beim Kauf einer Blumenzwiebel die Zwiebel leicht mit der Hand drücken (Drückprobe). Ist die Zwiebel weich und gibt sehr nach, dann lieber nicht kaufen. Nur aus einer festen Zwiebel wächst eine gesunde Pflanze. Vieles mehr zum Thema gibt es im Garten-Podcast "Alles Möhre, oder was?!" zu hören. Alle Podcast-Folgen von "Alles Möhre, oder was?!" im Überblick: https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/podcast4722.html

  • Naturnah und umweltschonend: Tipps für nachhaltiges Gärtnern
    von NDR 1 Niedersachsen am 14. September 2022 um 17:00

    Der Klimawandel ist deutlich spürbar. Wie kann der Garten umweltfreundlich und ressourcenschonend bewirtschaftet werden? Der Einstieg in das nachhaltige Gärtnern ist eigentlich gar nicht so schwer. Die Natur macht uns viele Dinge vor, die wir im Garten ganz einfach nachmachen können. Im Wald zum Beispiel wird heruntergefallenes Laub nicht zusammengeharkt und entsorgt, es bleibt auf dem Boden liegen und wird durch Kleinstlebewesen und Mikroorganismen im Laufe der Zeit zersetzt und so dem Boden wieder zugeführt. Bis es zersetzt ist, bildet es eine Schutzschicht und dient Käfern, Spinnen usw. als Versteck. Vögel wiederum suchen zwischen und unter den Blättern nach Nahrung, eben nach Käfern, Spinnen usw. Für unsere Gärten bedeutet dies, dass wir das Herbstlaub von Bäumen und Büschen auf den Beeten liegen lassen sollten. Auch in unseren Gärten greifen die eben beschriebenen Mechanismen der Natur. Das Laub schützt den Boden, wenn der Frost Einzug hält, Gartenvögel finden darin Nahrung und nach einem Regenguss bleibt der Boden unter einer Laubschicht länger feucht, weil die Sonne nicht direkt auf den Boden scheinen kann. Der jetzt auch immer noch anfallende Rasenschnitt kann ebenfalls auf die Beete gegeben werden. Rasengräser enthalten viel Stickstoff, der beim Zersetzungsprozess durch die Kleinstlebewesen dem Boden am Ende als kostenloser Dünger zugeführt wird. Zum nachhaltigen Gärtnern gehört es auch, möglichst kein Trinkwasser zum Gießen einzusetzen. Regenwasser kann in Tonnen aufgefangen werden, die an ein Fallrohr angeschlossen sind. Unterirdische Zisternen wären noch besser, weil sie größere Mengen speichern können, aber natürlich entstehen beim Einbau in den Boden nicht unerhebliche Kosten. Ein Kompostplatz in einer Gartenecke ist Gold wert. Nichts muss aus dem Garten entsorgt werden, sondern wandert zerkleinert auf den Kompost. Nach einigen Monaten entsteht durch die Rotte wertvoller Gartendünger. Stärkere Äste werden in einer anderen Gartenecke aufgestapelt und bilden so einen Totholzhaufen, der ebenfalls kleine Tiere anlockt und ihnen Schutz bietet. Wer neue Pflanzen kauft, könnte vermehrt auf Pflanzen aus der Region zurückgreifen. Insbesondere heimische Wildstauden sind zu empfehlen. Lange Transportwege entfallen so. Teilen Sie auch Stauden und vermehren Sie auf diese einfache Weise ihren Pflanzenbestand. Geteilte Stauden wachsen auch wieder sehr viel freudiger. Nutzen Sie Tauschbörsen, um an Pflanzen zu kommen und bieten Sie überzählige Pflanzen Ihren Nachbarn an. Vieles mehr zum Thema gibt es im Garten-Podcast "Alles Möhre, oder was?!" zu hören. Alle Podcast-Folgen von "Alles Möhre, oder was?!" im Überblick: https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/podcast4722.html

  • Samen ernten und Stauden teilen: Pflanzen für das neue Gartenjahr
    von NDR 1 Niedersachsen am 31. August 2022 um 17:00

    Zahlreiche ein- und zweijährige Sommerblumen haben ihre beste Zeit im Spätsommer schon hinter sich. Diese Samen können geerntet werden, im nächsten Frühjahr ausgesät und so neue und kostenlose Pflanzen für den Garten oder den Kübel gewonnen werden. Wenn die Samenkapseln oder Samenstände an den Sommerblumen braun verfärbt sind, dann ist die Zeit zum Ernten gekommen. Es sollte aber nur an trockenen Tagen geerntet werden. Einfach die Samenkapseln abschneiden und im Haus die Samen herauspulen. Anschließend die Samen auf Küchenkrepp geben und einige Tage trocknen lassen. Dann die Samen in ein Schraubgefäß oder in eine Papiertüte geben und dunkel und trocken lagern. Auch das Teilen von Stauden ist eine Möglichkeit, um an kostenlose Pflanzen zu kommen. Gut geeignet dafür sind u.a. der Frauenmantel, der Sonnenhut, der Storchschnabel, die Glockenblume, das Purpurglöckchen, die Funkie oder auch die Gräser. Dazu wird die Staude mit der Grabegabel oder mit dem Spaten aus dem Boden geholt. Anschließend dann geteilt in mehrere, gleich große Stücke. Diese Teilstücke sollten möglichst schnell wieder in die entsprechenden Stellen im Beet eingegraben werden. Für die Stauden ist dieses Teilen so etwas wie eine Frischzellenkur. Sie treiben in der Regel wieder kräftig durch. Nicht geteilt werden möchten das Tränende Herz, der Rittersporn, die Pfingstrose oder auch die Christrose. Vieles mehr zum Thema gibt es im Garten-Podcast "Alles Möhre, oder was?!" zu hören. Alle Podcast-Folgen von "Alles Möhre, oder was?!" im Überblick: https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/podcast4722.html

  • Zitruspflanzen: Exotisch und wunderschön
    von NDR 1 Niedersachsen am 17. August 2022 um 17:05

    Wer ein bisschen Urlaubsgefühl auf die Terrasse oder den Balkon zaubern möchte, bekommt das mit einer Zitruspflanze oder mehreren leicht hin. Dicht behangen mit Orangen oder Zitronen gaukeln sie einem vor, man säße irgendwo in Südeuropa. Während der Blütezeit kommt dann noch ein fantastischer Duft nach Jasmin dazu. Viele Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner scheuen sich noch davor, bei den Zitruspflanzen zuzugreifen, dabei ist die Pflege gar nicht so schwer. Die allermeisten Zitruspflanzen können gar nicht genug Sonne bekommen. Ein voll-sonniger Standort wäre also ideal. Steht das Orangen- oder Zitronenbäumchen dann auch noch in spezieller Kübelpflanzenerde und bekommt regelmäßig einen Schuss Dünger für Zitruspflanzen in das Gießwasser, sollte sich die Pflanze bestens entwickeln und auch Früchte bilden. Dabei kann es von Jahr zu Jahr unterschiedlich sein, wie viele Früchte an den Zweigen hängen. Das ist normal und deutet keinesfalls auf einen Pflegefehler hin. Sobald die Temperaturen im Spätherbst deutlich sinken, muss die Zitruspflanze in das frostfreie Winterquartier umziehen. Ein heller Raum mit einer Temperatur zwischen 5 bis 10 Grad wäre gut geeignet. Vieles mehr zum Thema "Zitruspflanzen im Garten oder auf dem Balkon" gibt es im Garten-Podcast "Alles Möhre, oder was?!" zu hören. Alle Podcast-Folgen von "Alles Möhre, oder was?!" im Überblick: https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/podcast4722.html

  • Sommer-Spezial: Pflanzen für den Präriegarten und Balkon
    von NDR 1 Niedersachsen am 3. August 2022 um 17:05

    Wie pflege ich meinen Präriegarten? Was tun, wenn es Probleme gibt mit meinen Balkonpflanzen? Antworten gibt es im Garten-Podcast.

  • Sommer-Spezial: Bienchen, Hühner und hitzeverträgliche Pflanzen
    von NDR 1 Niedersachsen am 20. Juli 2022 um 17:05

    Pflanzen, Gemüse und auch Bienen und Hühner: Viele Hobbygärtner verbringen ihre komplette Freizeit im Garten.

  • Bohnen, Rüben und Co: Alte Gemüsesorten retten und anbauen
    von NDR 1 Niedersachsen am 6. Juli 2022 um 17:05

    Onkel Gustav, Braunschweiger Grünbleibende, Goldforelle, Gadenstedter Oma Bohne oder Wymeer: Jeder Name gehört zu einer historischen Gemüsesorte. Bei Onkel Gustav handelt es sich um eine rote Kirschtomate aus Norddeutschland, die Braunschweiger Grünbleibende ist eine Schalerbse, Goldforelle ist der Name eines Salates, der wegen seiner gesprenkelten Blätter, die an die Zeichnung von Forellen erinnern, so benannt wurde und Wymeer ist eine Dicke Bohne aus Ostfriesland. All diese historischen Gemüsesorten und noch viele weitere drohen für immer zu verschwinden, wenn sie nicht von Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtnern im eigenen Garten kultiviert werden. Früher hatte jede Region ihr eigenes Saatgut, das von Generation zu Generation weitergereicht wurde. Diese Regionalsorten waren durch lange Selektionszeiträume sehr gut an das jeweilige Klima und den Boden angepasst. Vieles mehr zum Thema "Bohnen, Rüben und Co: Alte Gemüsesorten retten und anbauen" gibt es im Garten-Podcast "Alles Möhre, oder was?!" zu hören. Alle Podcast-Folgen von "Alles Möhre, oder was?!" im Überblick: https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/podcast4722.html

  • Nacktschnecken bekämpfen und nützliche Arten schützen
    von NDR 1 Niedersachsen am 22. Juni 2022 um 17:00

    Vor allem im Salatbeet sind Nacktschnecken ein gefürchteter Fressfeind. Was Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner wochenlang liebevoll im Beet aufgepäppelt haben, wird über Nacht Opfer der Nacktschnecken. Es gibt aber noch viele andere Schneckenarten, die eher nützlich für unseren Garten sind, denn sie vertilgen vor allem abgestorbene und verwesende Pflanzenteile, die auf dem Boden liegen. Gehäuseschnecken sind sogar sehr wertvoll für ein intaktes Gartenleben, weil zahlreiche Vogelarten die kalkhaltigen Schneckengehäuse zerkleinern und als wichtigen Grundstoff zur Bildung ihrer Eierschalen aufnehmen. Was hilft gegen Schnecken? Wie bei allen Schädlingen gibt es in der Natur auch immer Gegenspieler. Bei den Schnecken wären das unter anderem Igel, Kröten, Laufkäfer und auch Blindschleichen. Ein Laub- oder Reisighaufen in einer Gartenecke wird von diesen Tieren gerne als Unterschlupf genutzt. In einem naturnahen Garten fühlen sich die Gegenspieler besonders wohl. Ausgesprochen wertvolle Gartenbereiche, zum Beispiel die Gemüsebeete, könnten mit einem speziellen Schneckenzaun gesichert werden. Bei diesen aus Kunststoff oder Metall bestehenden Zaunelementen ist die obere Kante nach außen umgebogen. Diesen Knick können Schnecken nicht überwinden. Weitere Tipps gegen Schnecken Den Garten morgens wässern – und zwar punktgenau. Denn Schnecken sind bevorzugt bei Dunkelheit unterwegs und lieben feuchte Untergründe. Das Gießwasser sollte direkt an den Wurzelbereich gegossen werden. Viele Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner streuen trockenen Kaffeesatz oder auch Sagespäne und Kalk um ihre Beete, um Schnecken aufzuhalten. Eigelege können zerstört werden, wenn die Beete nach der Ernte ordentlich durchgehackt werden. Unter der Regentonne, unter Holzbrettern, in Bodenspalten und unter losen Steinplatten sollte nach Schnecken und deren Eiern gesucht werden. Die milchigweißen Eier einfach offen liegen lassen. Gartenvögel freuen sich über einen nahrhaften Leckerbissen. Vieles mehr zum Thema "Nacktschnecken bekämpfen und nützliche Arten schützen" gibt es im Garten-Podcast "Alles Möhre, oder was?!" zu hören. Alle Podcast-Folgen von "Alles Möhre, oder was?!" im Überblick: https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/podcast4722.html

  • Intelligent gießen: Wasser sparen im Garten
    von NDR 1 Niedersachsen am 8. Juni 2022 um 17:05

    Damit unsere Pflanzen ordentlich wachsen und gedeihen, brauchen sie den richtigen Standort, guten Boden, Sonne, Nährstoffe und natürlich Wasser. Um Wasser zu sparen, kann möglichst viel Regenwasser für trockenere Perioden aufgefangen werden. Wer ein Fallrohr an seinem Haus oder an der Terrassenüberdachung hat, kann mit ein wenig Aufwand eine Regentonne daran anschließen. Dazu wird das Fallrohr aufgetrennt und ein sogenannter Regensammler in das Rohr eingesetzt. Über einen Schlauch läuft das Regenwasser in die angeschlossene Tonne. Diese Tonnen gibt es in unterschiedlichen Größen und dementsprechend auch in unterschiedlichen Preisen. Etwas größer ist der Aufwand, wenn eine mehrere Tausend Liter fassende Zisterne im Garten vergraben werden soll. Da ist dann in der Regel auch eine elektrisch betriebene Pumpe erforderlich, die das Regenwasser aus der Zisterne zum Beispiel direkt in einen angeschlossenen Schlauch fördert. Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner, die zudem noch sehr sparsam mit ihrem aufgefangenen Regenwasser umgehen wollen, könnten an ihren Wasserbehälter auch ein computergesteuertes Bewässerungsset anschließen. Der kleine Computer leitet zu bestimmten Zeitpunkten über verlegte Tropfleitungen immer nur eine geringe Wassermenge an die Pflanzen. Die Kunststoffleitungen mit den Tropfdüsen werden so verlegt, dass die jeweilige Düse genau über dem Wurzelbereich der Pflanze liegt. Dadurch wird das Wasser punktgenau eingesetzt und Flächen, in denen keine Pflanzen stehen, werden nicht bewässert. Das spart über das Jahr sehr viel kostbares Wasser. Alles das und vieles mehr zum Thema "Intelligent gießen: Wasser sparen im Garten" gibt es im Garten-Podcast "Alles Möhre, oder was?!" zu hören. Im Natur- und Gartenpodcast "Alles Möhre, oder was?!" sind wichtige Gartenthemen von A wie Anbau bis Z wie Zierkürbis leicht verständlich aufbereitet. Alle Podcast-Folgen von "Alles Möhre, oder was?!" im Überblick: https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/podcast4722.html

  • Kräuter einfach vermehren: Teilung, Stecklinge und Aussaat
    von NDR 1 Niedersachsen am 25. Mai 2022 um 17:00

    Kräuter können einfach vermehrt werden. Wann ist aber die beste Zeit für die Aussaat? Was muss beachtet werden, wenn man Rosmarin, Thymian oder Salbei durch Stecklinge vermehren möchte? Welche Triebe sollten verwendet werden? Wie vermehrt der Hobbygärtner Bärlauch? Wenn sich dieses beliebte Kraut im Garten etabliert hat, dann ist es ganz einfach, es selbst zu vermehren. Nach der Blüte werden Ende Mai, Anfang Juni die Samen erntereif. Wer der Natur einfach seinen Lauf lassen will, der lässt die Samen von der Pflanze einfach auf den Boden fallen. Wer aber Struktur in sein Bärlauch-Beet bringen möchte, der sammelt die Samen ab und legt sie spätestens im Herbst genau dort hin, wo neue Bärlauchpflanzen wachsen sollen. Als Kaltkeimer braucht der Samen Bodenschluss und einen möglichst frostigen Winter, damit die Keimruhe durchbrochen wird. Im nächsten Frühjahr keimen dann die Samen. Aber auch durch das Teilen können neue Bärlauchpflanzen gewonnen werden. Dazu den Horst mit einem Spaten vorsichtig ausgraben und mit einem Spaten in mehrere Stücke teilen. An den vorgesehenen Stellen die geteilten Bärlauch-Pflanzen sofort wieder eingraben. Beim Teilen lässt es sich wahrscheinlich nicht vermeiden, dass einige Zwiebeln beschädigt werden. In der Regel überstehen sie das aber und treiben im nächsten Jahr wieder aus. Alles das und vieles mehr zum Thema "Kräuter vermehren" gibt es im Garten-Podcast "Alles Möhre, oder was?!" zu hören. Im Natur- und Gartenpodcast "Alles Möhre, oder was?!" sind wichtige Gartenthemen von A wie Anbau bis Z wie Zierkürbis leicht verständlich aufbereitet. Alle Podcast-Folgen von "Alles Möhre, oder was?!" im Überblick: https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/podcast4722.html

Hier geht es zu den verwendeten Produkten.