Bio-Dünger für Gemüse: Dosierung, Anwendung & Vorteile

Du suchst einen rein pflanzlichen Dünger für dein Gemüsebeet? Der organische NPK 7-4-1 versorgt Mischkulturen gleichmäßig und bedarfsgerecht.

Mit Depotwirkung und ohne Ballastsalze: keine Bodenveränderungen und keine Nährstoffauswaschung ins Grundwasser. Ganz ohne tierische Bestandteile oder Guano.

Bio-Dünger für Gemüse

Bio-Dünger für Gemüse ist ein rein pflanzlicher Dünger. Er eignet sich optimal für alle Belange im Gemüsebeet und liefert immer die richtige Menge Nährstoffe. Dies ist bei den beliebten Mischkulturen genau das Richtige. Gleichmäßige, bedarfsgerechte Nährstoffversorgung führt zu weniger krankheitsanfälligen Pflanzen! Ohne Zusatz von tierischen Bestandteilen oder Guano.

Art Nr: 1duegrgemue902

Größe: 2 kg

Art des Düngers: organischer NPK-Dünger 7+4+1

Nährstoffe/Nebenbestandteile:

  • Pflanzliche Stoffe aus der Lebens-, Genuss-, und Futtermittelherstellung
  • 75% organische Substanz

Pflanzenspektrum: Gemüse

Art der Anwendung:

  • 65-200 g/m² pro Anwendung, 1-2 Anwendungen/Jahr
  • kann während der gesamten Veg.-periode angewendet werden(üblicherweise bei Neuanlage im Frühjahr&Sommer)
  • Normalzehrende: Möhren, Spinat, Salat, Erdbeeren, Sellerie: nach Keimung/Pflanzung einmalig: 200 g/m²
  • Starkzehrende: Gewächshaus-,Freilandgurken, Tomaten, Kohl, Kürbis, Zucchini: 150 g/m² nach Pflanzung + 1x Anfang Juli
  • Schwachzehrende: Kräuter, Feldsalat, Radies, Anfang Mai/Juli: 65 g/m²
  • leicht einarbeiten

Menge ergibt: 1 Dosierbecher (beiliegend) gestrichen = ca. 15 g

Nützliche Hinweise:

  • auch Depotwirkung
  • auch in Mischkulturen anwendbar
  • keine Ballastsalze zugeführt (keine Bodenveränderungen)
  • keine Nährstoffauswaschung ins Grundwasser

Dosierung im Überblick

Der organische NPK 7-4-1 deckt den Bedarf von Mischkulturen gleichmäßig ab. Richte dich bei der Menge nach der Zehrergruppe deiner Kulturen: Schwachzehrer (z. B. Kräuter, Feldsalat, Radieschen) ca. 65 g/m², Normalzehrer (z. B. Möhren, Spinat, Salat, Erdbeeren, Sellerie) nach Keimung bzw. Pflanzung einmalig ca. 200 g/m², Starkzehrer (z. B. Gurken im Gewächshaus/Freiland, Tomaten, Kohl, Kürbis, Zucchini) 150 g/m² nach der Pflanzung plus eine Nachdüngung Anfang Juli. Ein beiliegender Dosierbecher (gestrichen) entspricht etwa 15 g; miss deine Beetfläche und rechne die benötigte Gesamtmenge entsprechend um. 1–2 Anwendungen pro Jahr sind ausreichend und können über die gesamte Vegetationsperiode verteilt werden.

Richtige Anwendung im Gemüsebeet

Streue den Dünger gleichmäßig aus und arbeite ihn flach ein, damit die Depotwirkung optimal zur Geltung kommt. Gib ihn nicht direkt an den Pflanzenhals, sondern in die umgebende Bodenoberfläche. Nach dem Ausbringen angießen, damit die Nährstoffe an den Wurzelraum gelangen. Bei Neuanlagen im Frühjahr oder Sommer düngst du die vorbereiteten Beete vor der Pflanzung bzw. Saat; laufende Kulturen erhalten ihre Gabe gemäß Zehrergruppe. In Mischkulturen bewährt sich das gleichmäßige Einbringen über die Fläche, da so alle Arten bedarfsgerecht mitversorgt werden.

Vorteile erkennen und Nährstoffbedarf deuten

Ohne Ballastsalze und mit Depotwirkung werden Nährstoffe bedarfsgerecht freigesetzt – Bodenstruktur bleibt stabil, Auswaschung ins Grundwasser wird vermieden, und Pflanzen sind weniger krankheitsanfällig. Typische Mangelsymptome: Bei Stickstoffmangel hellgrüne, schwach wachsende Pflanzen; bei Phosphormangel dunkleres, teils rötlich überhauchtes Laub; bei Kaliummangel verbräunen Blattspitzen und -ränder. Reagiere dann mit einer Gabe passend zur Zehrergruppe. Zeigen Starkzehrer üppiges, weiches Laub bei ausbleibender Blüte/Frucht, setze mit weiteren Düngergaben aus und halte das Gießregime gleichmäßig. Teilgaben statt großer Einmalmengen helfen, den Bedarf deiner Kulturen präzise zu treffen.

Weitere passende Ratgeber: Bio-Flüssigdünger Rasen, Bio-Flüssigdünger für Tomaten.