Super Wühlmaus-Tipp

 

Super Wühlmaus-Tipp

Wie Du Wühlmäuse natürlich vertreibst

Wenn Wühlmäuse im Garten ihr Unwesen treiben, kann das ganz schön nerven. Sie graben unter der Erde Tunnel, fressen Wurzeln und schaden Deinen Pflanzen und Rasenflächen. Zum Glück gibt es Mittel und Wege, wie Du diese kleinen Nager ohne Chemie in Schach halten kannst. Natur und Garten gehören zusammen, und daher tut es gut, wenn Du auf biologische Lösungen setzt und Wühlmäuse mit einfachen Tricks sanft vertreibst.

Der klassische Hausmittel-Trick: Essig, Schnaps und Knoblauch

Ein sehr wirkungsvoller Tipp, den viele Gärtner und sogar der bekannte Pflanzenarzt René Wadas nutzt, ist eine Mischung aus Essig, Schnaps und Knoblauchzehen. Und das geht ganz einfach: Du nimmst eine Flasche (am besten 1 Liter), füllst sie zur Hälfte mit Essig – das kann normaler Essig oder auch ein spezieller Pflanzengrundstoff mit Essigsäure sein – und gibst die andere Hälfte mit klarem Schnaps dazu. Zuletzt kommen 5 bis 6 zerdrückte Knoblauchzehen hinein. Jetzt schraubst Du die Flasche zu und lässt das Ganze mindestens zehn Tage durchziehen.

Danach ist die Mischung bereit. Tränke kleine Stofflappen mit Deiner Mischung und lege sie direkt in die Tunnel und Eingänge der Wühlmäuse. Der intensive Geruch vertreibt die Tiere, ohne ihnen zu schaden, und nach einer Weile werden sie das Weite suchen.

Biologischer Essig als natürliche Unterstützung

Wenn Du einen natürlichen Essig verwendest, kannst Du die Wirkung sogar noch steigern, denn Essig ist für viele Schädlinge unangenehm. Ein hochwertiger, rein pflanzlicher Essig kann als Basis für diesen Wühlmaus-Tipp dienen. In vielen Gärten bietet sich dafür ein biologisch zertifiziertes Produkt an, das ganz ohne Zusatzstoffe auskommt und zugleich bodenschonend wirkt. Besonders hilfreich ist auch SchachtBio Grundstoff Vinegar AF 1 Liter als natürlicher Pflanzengrundstoff auf Essig-Basis. Damit kannst Du nicht nur den klassischen Wühlmaus-Trick anwenden, sondern auch viele weitere Schädlinge wie Ameisen und Blattläuse auf natürliche Weise vertreiben.

Weitere umweltfreundliche Möglichkeiten zur Vorbeugung

Neben dem Essig-Knoblauch-Mix gibt es noch mehr biologische Helfer, die Deinen Garten schützen. Wenn Du zum Beispiel den Boden gesund und vital hältst, gibst Du Schädlingen weniger Chancen. Ein Produkt mit natürlichen Mikroorganismen ist dabei sehr hilfreich: Es aktiviert das Bodenleben, fördert die Gesundheit Deiner Pflanzen und sorgt dafür, dass Schädlinge wie Wühlmäuse sich weniger wohlfühlen. Dazu passt Mikro-Gärtner 25 g, denn dieser sorgt für ein gutes Bodenklima – und umso gesünder Deine Pflanzenwurzel, desto robuster sind sie gegen Angriffe.

Warum Du auf biologische Mittel setzen solltest

Es lohnt sich, auf natürliche und biologische Mittel zu setzen, denn damit schützt Du nicht nur Deine Pflanzen, sondern auch das Gleichgewicht im Garten. Wühlmäuse gehören eigentlich zur Natur, aber Du kannst freundlich und effektiv darauf achten, dass sie nicht überhand nehmen. Wenn Du biologische Grundstoffe nutzt, tust Du etwas Gutes für Deinen Boden, Deine Pflanzen – und für die nützlichen Tiere, die Du im Garten behalten möchtest.

Fazit: Mit Geduld und natürlichen Mitteln zum Erfolg

Probiere den klassischen Wühlmaus-Tipp mit Essig, Schnaps und Knoblauch ruhig mal aus. Vergiss dabei aber nicht, regelmäßig neue Lappen auszulegen und die Mischung frisch zu halten. Ergänzend kannst Du auf Bodenverbesserer wie Mikro-Gärtner 25 g und natürlichen Essig wie SchachtBio Grundstoff Vinegar AF 1 Liter setzen. So bleibst Du auf der sicheren Seite und bekommst Deine Wühlmaus-Probleme auf sanfte Weise in den Griff – ganz ohne Chemie und mit Respekt vor der Natur!

Quelle: MDR, Der starke Osten

Produkt-Tipp

Rasen Aktivkur 3 l

 

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