Natürlicher Pflanzenschutz: Hausmittel & Pflanzenextrakte
Du willst Deine Beete ohne Chemiekeule gesund halten? Mit natürlichen Hausmitteln und Pflanzenextrakten stärkst Du Deine Pflanzen nachhaltig.
So beugst Du Krankheiten und Schädlingen vor, schonst Nützlinge und unterstützt Bienen. Sanft für die Umwelt, wirksam im Gartenalltag.
Wenn Du Deine Pflanzen gesund erhalten möchtest und dabei auf natürliche, umweltfreundliche Methoden setzen willst, dann bist Du hier genau richtig. Denn die Natur selbst hält viele Lösungen bereit, um Krankheiten, Schädlinge und Unkräuter in Schach zu halten.
Schon seit Jahrtausenden haben Pflanzen eigene Strategien entwickelt, um sich gegen Angreifer zu verteidigen. Bei der Firma Schacht wird dieses Wissen genutzt und kontinuierlich weiter erforscht, sodass Du im Garten natürliche, biologische Produkte einsetzen kannst, die nützlingsschonend und bienenfreundlich sind.
Pflanzen helfen Pflanzen
Pflanzenextrakte bieten Natürlicher Schutz gegen Schädlinge und helfen Krankheiten natürlich vorzubeugen.
Die Wirkung vieler Hausmittel liegt in der Kraft der Pflanzen und ist sanft zur Umwelt. Wenn Du regelmäßig auf natürliche Extrakte setzt, werden Deine Pflanzen stärker und Krankheiten haben kaum eine Chance, Fuß zu fassen. Gleichzeitig schützt Du Bienen, Hummeln und viele andere nützliche Insekten, die in Deinem Garten einen wichtigen Beitrag leisten. Die Produkte von Schacht sind dabei extra so entwickelt, dass sie auf natürliche Weise wirken und dennoch leicht anzuwenden sind.
Probier es einfach mal aus! Mit den Schacht-Produkten hast Du natürliche, bewährte Hausmittel zur Hand, die Deinen Garten im Gleichgewicht halten und Naturschutz mit Erntefreude verbinden.
Die Pflanzenarzt-Produkte von Schacht
Natürlicher Pflanzenschutz, bewährte Hausmittel
Häufige Schädlinge: Symptome, Zeit, Maßnahmen
Blattläuse treten ab dem Frühjahr an jungen Trieben auf; Hinweise sind eingerollte, klebrige Blätter (Honigtau) und Ameisenstraßen. Spritze morgens oder abends eine Kaliseifenlösung (ca. 20 ml auf 1 l Wasser) gründlich auf Blattunterseiten, nach 2–3 Tagen wiederholen; zuvor kräftig mit Wasser abbrausen. Spinnmilben lieben Hitze und Trockenheit im Hochsommer; sie verursachen helle Sprenkel und feine Gespinste. Erhöhe die Luftfeuchte durch Abbrausen, entferne stark befallene Blätter und setze eine milde Seifenlösung ein. Kohlweißlingsraupen fressen ab Mai/Juni an Kohl; typische Spuren sind Fraßlöcher und dunkle Kotkrümel. Lege frühzeitig Kulturschutznetze mit feiner Maschenweite an und sammle Eier und Raupen regelmäßig ab.
Pilzkrankheiten natürlich begrenzen
Feuchte Blätter und stehende Luft begünstigen Pilze. Echter Mehltau zeigt sich als abwischbarer, weißer Belag bei trocken-warmem Wetter; sprühe eine Milch-Wasser-Mischung 1:9 alle wenigen Tage und stärke vorbeugend mit Ackerschachtelhalmbrühe (1 Teil Brühe : 5 Teile Wasser). Bei Kraut- und Braunfäule an Tomaten entstehen braune Flecken, die rasch einreißen; halte Blätter trocken, mulche, entferne untere Blätter bis über Spritzwasserhöhe und sorge für gute Durchlüftung. Entferne stark befallenes Material zeitnah und gieße stets bodennah, damit Blätter schnell abtrocknen.
Pflanzenextrakte und Hausmittel richtig anwenden
Brennnesseljauche: 1 kg frische Brennnesseln mit 10 l Wasser 1–2 Wochen vergären lassen, täglich umrühren; 1:10 zum Gießen zur Stärkung, 1:20 zum Spritzen verwenden. Ackerschachtelhalmbrühe: 150 g frisches (oder 15 g getrocknetes) Kraut auf 1 l Wasser, 24 Stunden ziehen lassen, 30 Minuten sieden, 1:5 verdünnt spritzen. Gegen saugende Insekten eignet sich eine Neemöl-Emulsion (0,5–1 % mit etwas Flüssigseife als Emulgator); nie in praller Sonne oder auf blühende Pflanzen sprühen, Blattunterseiten vollständig benetzen und Anwendungen in Abständen von 7–10 Tagen wiederholen.