Fermentationseimer: Dünger aus Küchenabfällen – Anleitung & was rein darf

Du willst Abfall sparen und deine Pflanzen gesund versorgen? Mit einem Fermentationseimer werden Küchenreste zum wirksamen, natürlichen Dünger.

Hier bekommst du eine einfache Anleitung mit Bauhinweisen: was hinein darf, was besser nicht, wie du Gerüche vermeidest und den Dünger anschließend richtig anwendest.

Fermentationseimer: Dünger aus Küchenabfällen – Anleitung & was rein darf

Natürlich Düngen mit Küchenabfällen – Einfach und nachhaltig

Küchenabfälle sind ein wertvoller Rohstoff, den du zum Düngen deiner Pflanzen verwenden kannst. Du kannst zum Beispiel Gemüsereste, Obstschalen oder Kaffeesatz in deinem Fermentationseimer sammeln. Diese Abfälle sind nicht nur umweltfreundlich, sondern auch ein super Dünger, der deinen Pflanzen die Nährstoffe liefert, die sie brauchen. René Wadas zeigt dir, wie du Küchenabfälle richtig in deinem Fermentationseimer verwertest, ohne dass unangenehme Gerüche entstehen.

Was gehört unbedingt in den Fermentationseimer?

Es gibt einige Dinge, die du unbedingt in den Fermentationseimer packen kannst. Dazu gehören beispielsweise Obst- und Gemüsereste, Teebeutel, Eierschalen und Kaffeesatz. Diese organischen Abfälle liefern wertvolle Nährstoffe und helfen deinen Pflanzen, kräftig und gesund zu wachsen. Du solltest jedoch darauf achten, dass keine fetthaltigen oder stark verarbeiteten Lebensmittel wie Fleischreste oder Milchprodukte in den Eimer kommen. Diese könnten den Fermentationsprozess stören.

Tipps zum natürlichen Düngen

Ein paar Tipps von René Wadas helfen dir dabei, das Beste aus deinem Fermentationseimer herauszuholen. Achte darauf, dass der Eimer gut verschlossen ist, damit keine unangenehmen Gerüche entstehen. Zudem solltest du den Fermentationseimer regelmäßig schütteln, damit sich die Abfälle gut vermischen. Es dauert einige Wochen, bis der Fermentierungsprozess abgeschlossen ist, aber dann kannst du deinen natürlichen Dünger direkt auf deine Pflanzen anwenden.

Fazit

Natürlich Düngen mit Fermentationseimer ist eine einfache und nachhaltige Methode, die sowohl deinem Garten als auch der Umwelt zugutekommt. Mit Küchenabfällen kannst du deine Pflanzen auf ganz natürliche Weise versorgen, während du gleichzeitig Abfall vermeidest. Wenn du den Fermentationseimer richtig einsetzt, wirst du schnell feststellen, wie gut deine Pflanzen auf diese Art der Düngung reagieren.

Natürlich Düngen mit Küchenabfällen. René Wadas erklärt wie man sich einen Fermentationseimer selbst baut, was unbedingt hinein darf und was lieber nicht. Zusätzlich gibt es einige Tipps rund ums Düngen.

Wer nicht selbst produzieren will, kann biologische Flüssigdünger kaufen: https://www.schacht.de/bio-garten-fluid/

Quelle: ARD Buffet

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