Baumwunden natürlich verschließen - Baum-Pflaster in der praktischen Pinselflasche

Baumwunden natürlich verschließen – Baum-Pflaster in der praktischen Pinselflasche

Warum entstehen Baumwunden und warum solltest Du sie schützen?

Jeder Baum erleidet im Laufe seiner Zeit verschiedene Verletzungen – durch Wind, Frost, Tiere oder den regelmäßigen Schnitt, den wir als Gärtner vornehmen. In der Natur hat der Baum Mechanismen entwickelt, um mit diesen Wunden umzugehen. Er verschließt die verletzten Stellen langsam selbstständig, indem Narbengewebe wächst und Harze austreten. Diese natürlichen Substanzen haben eine wichtige Aufgabe: Sie wehren Bakterien, Pilze und Feuchtigkeit ab, damit sich keine Krankheitserreger einnisten und Fäulnis entsteht. Doch gerade durch unseren gezielten Baumschnitt entstehen viele neue, ungeschützte Wunden.

Welche Gefahr besteht für Deinen Lieblingsbaum?

Jede offene Stelle ist eine Einladung an schädliche Pilze und Fäulnisbakterien. Diese können, durch eindringende Feuchtigkeit begünstigt, im Inneren des Holzes ihr Unwesen treiben. Oft bleibt Fäulnis über Jahre unerkannt, bis plötzlich ganze Äste oder gar der Baum abzusterben beginnt. In großen Obstplantagen mag der Verlust einzelner Bäume verschmerzbar sein – im eigenen Garten allerdings schmerzt es doppelt, wenn ein liebevoll gepflegter Baum durch eine vermeidbare Krankheit verloren geht.

Wann solltest Du einen Wundverschluss einsetzen?

Nach jedem Schnitt solltest Du überlegen, ob die entstandene Wunde behandelt werden muss. Besonders größere Schnittstellen sind anfällig für Krankheiten. Indem Du den Wundrand mit einem scharfen Messer glättest und anschließend einen natürlichen Wundverschluss aufträgst, kannst Du Deinen Baum optimal unterstützen. Solch ein Wundverschluss hält Feuchtigkeit und Keime ab, und lässt den Baum in Ruhe sein eigenes Narbengewebe ausbilden.

Was ist bei der Wahl des Mittels wichtig?

Verzichte möglichst auf synthetische Produkte, denn diese können oft nicht so gut mit dem lebendigen Holz „mitarbeiten“. Viel besser geeignet sind biologische Mittel auf Basis von Naturharzen. Sie besitzen keimhemmende Eigenschaften und verbinden sich besonders gut mit dem Holz – so bleibt die Wunde wasserdicht und geschmeidig verschlossen. Wassertaschen, die bei synthetischen Mitteln auftreten können und in denen sich Feuchtigkeit sammelt, entstehen bei qualitativen Naturharzen nicht.

Welches Produkt hilft Dir bei Deiner Baumpflege?

Für die Anwendung bei Schnittwunden, Frostschäden oder anderen Verletzungen an Bäumen bietet sich ein bewährtes Baum-Pflaster an. Das Produkt Baum-Pflaster 1 kg ist genau dafür geeignet: Es verschließt Baumwunden einfach und sicher, ist leicht anzuwenden und basiert auf natürlichen Inhaltsstoffen. Du kannst es bequem mit dem Pinsel auftragen und sorgst so dafür, dass Dein Baum gesund bleibt, das Narbengewebe gut wächst und keine Krankheitserreger eindringen.

So einfach unterstützt Du die natürliche Wundheilung!

Wenn Du Deinen Baum nach dem Schnitt etwas Gutes tun willst, dann greife zum natürlichen Baum-Pflaster, glätte die Wundränder und trage es sorgfältig auf. So verbindest Du den natürlichen Selbstschutz des Baumes mit einer nachhaltigen Methode, die langfristig für Gesundheit, Wuchsfreude und reiche Ernte sorgt. Achte darauf, immer ein geeignetes Mittel wie Baum-Pflaster 1 kg parat zu haben – so bist Du auf der sicheren Seite und kannst Deinen grünen Lieblingen optimal helfen.

Baumpflaster in der Pinselflasche, hier geht´s zum Anwendungsvideo:Video

Produkt-Tipp

Baum-Pflaster 300g

Baumwunden natürlich verschließen – Baum-Pflaster in der praktischen Pinselflasche